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Aluminiumdraht
© Bild: Carl Bechem
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Neue Wege beim Aluminium-Drahtzug
30.05.2008 - Der Einsatz von Emulsionen beim Mehrdrahtziehen von Aluminiumdrähten ermöglicht ein angenehmes und sauberes Arbeitsumfeld, das beim Betrieb von Ziehmaschinen mit herkömmlichen Ziehölen nicht erreicht werden kann. Aus Aluminium und Aluminiumlegierungen hergestellte Drähte, die bisher fast überwiegend in Hoch- und Mittelspannungsleitungen bzw. als Schirmdraht zur Anwendung kamen, werden in neuester Zeit aufgrund der dadurch möglichen Kosten- und Gewichtsreduktionen auch im Bereich der Automobilindustrie eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete liegen z. B. im Bereich der Lackdraht-Produktion. Klassisch werden bislang Öle zum Ziehen von Aluminiumdrähten eingesetzt. Speziell im Bereich des Grobzuges sind derartige, teilweise hochviskose Medien unverzichtbar, allerdings verbunden mit den bekannten Nachteilen wie z. B. einer nicht möglichen Filtration. Bereits seit mehreren Jahren ermöglicht hier der Einsatz von Produkten aus der BERUDRAW-Produktfamilie des Hauses BECHEM aufgrund ihrer geringeren Viskosität eine deutlich bessere Filtrierbarkeit, rückstandsärmere Drähte und stabilere Ziehprozesse. Einen neuen Weg können Anwender nun durch den Einsatz von Emulsionen beschreiten. Der Einsatz von Emulsionen beim Mehrdrahtziehen von Aluminiumdrähten ermöglicht ein derart angenehmes und sauberes Arbeitsumfeld, das beim Betrieb von Ziehmaschinen mit den herkömmlichen Ziehölen nicht erreicht werden kann. Saubere Ziehmaschinen und eine optimale Filtration sorgen für ein rückstandsarmes Endprodukt mit qualitativ hochwertigen Oberflächen, die eine optimale Weiterverarbeitung von Aluminiumdraht gewährleisten. Die Produkte der UNOPOL AL-Reihe gewährleisten aufgrund der sorgfältig ausgewählten Additivierung eine lange Lebensdauer der Emulsion, optimale Schmierungseigenschaften und damit einen stabilen Ziehprozess.
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der Ausgabe 3/2008:
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