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Aachener Basisseminar zur Mensch-Roboter-Interaktion

4. September 2018 dreht sich am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen alles um die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Das Basisseminar „Mensch-Roboter-Kollaboration“ vermittelt Grundlagen und analysiert, welcher Roboter zu welchem Anwendungsfall am besten passt.

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Aachen/D (WZL) – Der Einsatz von Robotern im produktionstechnischen Umfeld gehört in vielen Unternehmen bereits zum Alltag. Die Roboter agieren häufig hinter Umzäunungen und Lichtschranken. In den letzten Jahren gewinnt die Mensch-Roboter-Kollaboration jedoch zunehmend an Bedeutung. Dabei arbeiten Werker und Roboter zusammen und ergänzen sich sogar, da beide über ihre eigenen Stärken verfügen. Der Mensch ist mit seiner Erfahrung und Wissen stets dem Roboter überlegen. Dieser wiederum kann in Punkto Genauigkeit, Geschwindigkeit oder Wiederholbarkeit glänzen. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder, Werksleiter, Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche Fertigungsplanung, Produktionsplanung, Technologieplanung, Technologiemanagement, Automatisierung, Anlagenbau, Forschung und Entwicklung. Das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen (WZL) steht für zukunftsweisende Forschung und Innovation in der Produktionstechnik. Unter Leitung der Professoren Christian Brecher, Fritz Klocke, Robert Schmitt und Günther Schuh forscht das WZL in den Bereichen Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Produktionssystematik, Getriebetechnik, Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement daran, die Produktion in Hochlohnländern zukunftsgerecht zu gestalten. Zusammen mit Industriepartnern erarbeitet das Institut hierzu Lösungen in öffentlich geförderten wie auch in zweiseitigen Projekten.

www.wzl.rwth-aachen.de