DRAHT

 
 
   

Häfner+Krullmann erweitert Baureihe der „VMV“-Spulen

Bei der Herstellung und dem Einsatz von runden und rechteckigen Drähten aller Art werden hohe Anforderungen an die Spulen gestellt. Schon geringe Fehler in der Herstellung und Wicklung führen zu abweichenden Eigenschaften. 

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Gerade rechteckige Drähte, die dicht Lage an Lage gewickelt werden, müssen maßhaltig auf die Spulen gebracht, gelagert, transportiert und abgewickelt werden können.Diese Art von Drähten wird unter anderem bei bestimmten Anwendungen in der Elektroindustrie genutzt, was bedeutet, die Anforderungen an die Spulen entsprechen denen von Präzisions-Maschinenteilen. Das beginnt bei geringen Toleranzen im Rundlauf und hört bei der Steifigkeit der Flansche nicht auf. Die Oberflächen des Wickelraumes dürfen keinerlei Unebenheiten aufweisen, die das Wickelbild beeinflussen und den Draht beschädigen. Die Innenbreite der Spule muss hochpräzise und auf die Abmessung des Drahtes abgestimmt sein, damit eine definierte Zahl von Lagen des Wickelgutes mit möglichst geringem Spiel nebeneinander liegen kann. Dies muss über die gesamte Höhe des Flansches hinweg gewährleistet sein, auch während des Wickelvorganges. Darüber hinaus müssen die Spulen trotz der großen Belastung auch bei robuster Handhabung nutzbar sein.
Die Spulen der „VMV“-Baureihe von Häfner+Krullmann erfüllen diese höchsten Anforderungen. Bisher wurden die seit Jahren auf dem Markt bewährten

Flanschdurchmesser 355 mm, 400 mm, 500 mm, 560 mm, 630 mm und 800 mm angeboten. Nun hat der Leopoldshöher Spulenhersteller diese Baureihe mit 710-mm-Spulen (Kerndurchmesser 500 mm) und um Spulen mit einem Durchmesser von 750 mm (Kerndurchmesser 400 mm) ergänzt. Wickelbreiten zwischen 60 mm und 560 mm sind frei wählbar möglich.

Häfner+Krullmann GmbH
wire 2020, Halle 9 Stand A 25
Tel.: +49 5208 7004-0
www.hafner-spools.com