Neue Umformstrategien für Getriebewellen und resultierende Herausforderungen bei der spanenden Weiterbearbeitung

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Das Bohrungsdrücken – als inkrementelles Umformverfahren – besitzt erhebliches Potenzial zur material- und ressourcenschonenden Fertigung von Getriebewellen für eine Vielzahl mobiler Anwendungen.

Die erforderlichen Prozessketten zur Bauteilfertigung bedingen dabei spanende Operationen, die zum einen bei Umformtemperatur (> 500°C) und zum anderen bei Raumtemperatur erfolgen müssen. In beiden resultierenden Werkstoffzuständen treten Bearbeitungsprobleme auf, die vollkommen neue technologische und werkzeugtechnische Entwicklungen bedingen.

Die Arbeiten werden vom BMWi im Rahmen des Programms Maritime Technologien der nächsten Generation unter dem Kennzeichen 03SX384 gefördert.

Prof. Dr. sc. techn. M. Schneeweiß1), Prof. Dr.-Ing. D. Landgrebe2), Dr.-Ing. J. Glühmann1), Dipl.-Ing. (FH) M. Popp2), Dipl.-Ing. (FH) R. Schuster2),

 

1) Westsächsische Hochschule Zwickau,
2) Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik