Auslegung alternativer Schmiedeprozessketten mit Hilfe genetischer Algorithmen

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Im Rahmen des Artikels wird eine Methode zur ganzheitlichen Optimierung von Prozessketten auf Basis von genetischen Algorithmen vorgestellt, welche die integrative Betrachtung der Prozessketten einer Schmiedewerkzeug- und Schmiedebauteilfertigung ermöglicht. Dabei werden die Herausforderungen der Auslegung und Optimierung fertigungstechnischer Prozessketten sowie die grundlegende Funktionsweise des genetischen Algorithmus dargelegt.

Anschließend wird die Durchführung einer Analyse zum Einfluss neuer Prozesse auf spezifische Zielgrößen und ihre Ergebnisse beschrieben. Auf dieser Basis erfolgt abschließend die exemplarische Darstellung eines Prozessmodells, das vom genetischen Algorithmus zur Ermittlung der wirtschaftlich optimalen Lösung verwendet wird.

 

The design of process chains represents a multi-dimensional optimization problem for process planners resulting from the complex correlations within and between processes as well as between process chains. Genetic algorithms are an instrument for solving this optimization problem.
 

Bernd-Arno Behrens (1), Berend Denkena (2), Matthias Dannenberg (1*), Alexander Georgiadis (2*)

(1) Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen (IFUM), Leibniz Universität Hannover, An der Universität 2, 30823 Garbsen, GERMANY

(2) Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW),  Leibniz Universität Hannover, An der Universität 2, 30823 Garbsen, GERMANY


(*)  Korrespondenzautoren:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) M. Dannenberg        
dannenberg@ifum.uni-hannover.de         

M. Sc. Wirtsch.-Ing. A. Georgiadis  
georgiadis@ifw.uni-hannover.de