Zweistufiges Scherschneiden reduziert die Kantenrissempfindlichkeit

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Die Kantenrissempfindlichkeit moderner Stahlwerkstoffe stellt die Kaltumformung komplexer Bauteile vor große Herausforderungen. Durch einen innovativen Scherschneidprozess gehören Kantenrisse und Oberflächeneinbußen an  umgeformten Schnittkanten ab jetzt der Vergangenheit an.

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Beim Kragenziehen von Grobblechen konnte in Untersuchungsreihen das Aufweitverhältnis um bis zu 100 Prozent gesteigert werden. Grund genug, das Verfahren im Volkswagen Komponenten-Werkzeugbau in der Serienproduktion einzusetzen.
Dipl.-Wirt.-Ing. Thorsten Gläsner, Volkswagen AG, Komponenten-Werkzeugbau, Braunschweig
Dr.-Ing. Christina Sunderkötter, Volkswagen AG, Konzernforschung, Wolfsburg
Dr.-Ing. Manfred Hoffmann, Volkswagen AG, Komponenten-Werkzeugbau, Braunschweig
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München
Prof. i.R. Dr.-Ing. Hartmut Hoffmann, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München
Dr.-Ing. Roland Golle, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München