MASSIVUMFORMUNG

Inverse 3D-Materialflusssimulation zur Zwischenformauslegung für das Gesenkschmieden

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Die Bestimmung der Vorform- und Zwischenformgeometrien nimmt bei der Auslegung der Stadienfolge für das Gesenkschmieden eine zentrale Stellung ein. Sie erfolgt bislang iterativ und zum größten Teil wissensbasiert. In diesem Beitrag wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem das Ziel verfolgt wird, durch die zeitlich rückwärtsschreitende Betrachtung des Schmiedeprozesses die Einlegegeometrie der jeweiligen Vorstufe zu berechnen. Es wird hierfür ein Materialflussmodell angewendet, welches auf der Ermittlung des geometrischen Widerstandes im Schmiedeteil basiert und schnelle Rechenzeiten ermöglicht.
B.-A. Behrens, F.-E. Wolter, P. Blanke, A. Santangelo