Merkmalsgetriebene Prozessauslegung für das Gesenkschmieden

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Die erfolgreiche Auslegung des Gesenkschmiedeprozesses ist eine anspruchsvolle Tätigkeit. Das liegt darin begründet, dass eine große Menge unterschiedlicher Einstellungsmöglichkeiten und Randbedingungen zu beachten sind, die sich teilweise untereinander beeinflussen.

Hier wird ein neuer Ansatz vorgestellt, der auf der Untersuchung von Querschnittsflächen des Fertigteils basiert. Deren Eigenschaften sollen hinsichtlich typischer Prozessmerkmale untersucht werden.

 

Autoren: Tobias Vieregge, Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens