Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit in der Umformsimulation durch eine optimierte Vernetzungsstrategie

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Im Volkswagen Komponenten-Werkzeugbau in Braunschweig werden Simulationsrechnungen in den verschiedenen Phasen des Werkzeugentstehungs-prozesses genutzt, um wertvolle Aussagen über die Herstellbarkeit von Fahrwerksbauteilen wie zum Beispiel Querlenkern zu liefern. In der täglichen Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass vor allem an schergeschnittenen Kanten die Vorhersagegenauigkeit der Simulationsrechnungen nur unzureichend genau ist. In enger Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller ESI Group ist es gelungen, durch eine neue, optimierte Vernetzungsstrategie diese Herausforderung zu lösen und somit den sehr hohen Qualitätsansprüchen im Komponenten-Werkzeugbau zu entsprechen.

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In diesem Artikel wird dargestellt, wie die Simulationsergebnisse in der Umformsimulation von den Praxisversuchen aufgrund einer nicht idealen Vernetzung abweichen. Es wird eine alternative Vernetzungsmethode gezeigt und anhand von Praxisbauteilen verglichen und validiert.

Autoren:
Dipl.-Wirt.-Ing. Thorsten Gläsner, Volkswagen AG, Komponenten-Werkzeugbau, Braunschweig
Dipl.-Ing. Volkan Imat, ESI Engineering System International GmbH, Neu-Isenburg
Dipl.-Ing. (FH) Martin Theiß, ESI Engineering System International GmbH, Neu-Isenburg
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München
Prof. i.R. Dr.-Ing. Hartmut Hoffmann, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München
Dr.-Ing. Roland Golle, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg), TU München