Modellbildung des Umformprozesses vom Halbzeug zum Bauteil mit LS-DYNA

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Im Rahmen immer genauerer und detaillierterer Simulationen ist es unumgänglich die Ausgangsparameter in der Simulation genau zu betrachten. Dies können werkstofftechnische Kennwerte wie Streckgrenze und Eigenspannungen, aber auch Maschinentoleranzen im Herstellungsprozess sein.  

Ziel dieser Veröffentlichung ist es den Zusammenhang zwischen diesen Parametern und den Spannungen, Dehnungen und der entstehenden Geometrie in einem einfachen Bauteil herzustellen. Hierzu wird der Fertigungsvorgang von Runddraht Sprengringen betrachtet und die Auswirkungen auf die Montagesituation bewertet.

Autoren: Ralf Hirzel; Markus Kley*; Wolfgang Rimkus**

*Hochschule Aalen; Forschungsbereich Innovative Antriebstechnik und Abwärmenutzung; Beethovenstraße 1; D-73430 Aalen E-Mail: Markus.Kley@htw-aalen.de
**Hochschule Aalen; Kompetenzzentrum für Simulation und Berechnung; Beethovenstraße 1; D-73430 Aalen E-Mail: Wolfgang.Rimkus@htw-aalen.de