Ermüdungsfestigkeitsnachweis für Federn und Federelemente

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Die zulässige Spannungsamplitude von Federn und Federelementen abhängig von den Betriebsbedingungen zu ermitteln ist ein schwieriges Unterfangen. Zeit- und kostenintensive Dauerschwingversuche an Federn und Federelementen sind daher häufig der einzige Weg, um die Eignung einer Feder für den jeweiligen Anwendungsfall nachzuweisen.

In 2017 wurde ein gemeinsames Forschungsprojekt IGF18495 zwischen der Technischen Universität Ilmenau und der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Federn und Federelemente“ abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes wurde ein Ermüdungsfestigkeitsnachweis für Federn und Federelemente mit deutlich gesteigerter Rechengenauigkeit erstellt.

Das IGF-Vorhaben 18495 BG des Forschungskuratorium Maschinenbau e.V. wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die Langfassung des Abschlussberichtes kann bei der FKM, Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt am Main, angefordert werden.

Autoren:
Dr.-Ing. René Reich und Prof. Dr.-Ing. Ulf Kletzin
Institut für Maschinen- und Gerätekonstruktion, Technische Universität Ilmenau
 

Dr.-Ing. Markus Klein und Prof. Dr.-Ing. Matthias Oechsner
MPA / IfW Darmstat, Technische Universität Darmstadt